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39 Einträge
Gudrun schrieb am 25. Juli 2018:
"Mattuschkes Versuchung" lässt uns den Atem anhalten.

Selten habe ich eine schillernde Person und ihren ambivalenten Charakter so interessant, spannend und mitreißend gut beschrieben gelesen. Man taucht in das Schicksal dieses Mannes ein, seine Genialität, seine Jugend im faszinierend geschilderten Zirkusmilieu, wird nicht mehr von ihm losgelassen, liebt, hasst ihn gleichermaßen und ist zufrieden mit dem unerwarteten Ende. Mal fühlt man wie die bezaubernde Louise, möchte sie verstehen, warnen, befreien, um am Ende ihre Cleverness zu bewundern. Eine Überraschung folgt der anderen; nichts ist vorhersehbar.
Wieder ist es dem Autor gelungen, mich von der ersten Seite an völlig in Atem zu halten.
Dagmar Braunschweig-Pauli schrieb am 31. Mai 2018:
Toller, aktueller Kommentar ! Vielen Dank!

Rezension: Roman von Rolf Ersfeld „Paul und die Herbstzeitlose”, ILVerlag 2016

Die Liebe ist ein Mosaik

„Die Liebe ist ein Mosaik, bei dem jedes noch so kleine Teilchen passen muss, um das Gesamtwerk zu vollenden“, damit eine ideale Balance zwischen zwei Menschen entstehen kann. „Noch so kleine Teilchen“ dieser im Mosaik gegenwärtigen Balance sind „Vertrauern und Toleranz, Leidenschaft und Ruhe, Reife und Jugend, Besonnenheit und Impulsivität.“ Genau so, wie Paul es gerade mit seiner Herbstzeitlosen erlebte, und „wie ich sie mir nie hätte vorstellen können.“
Aber auch Kathi, die Herbstzeitlose, hatte es kaum für möglich gehalten, jemals einen Moment solchen fast zeit- und schwerelosen Glücks zu erleben – und ihn vielleicht über eine längere Zeitspanne hinweg festhalten zu dürfen.

Spannungsträger - neben der dramatischen Handlung und den begeisternden Beschreibungen von Reisen und virtuosem Klavier- und Gitarrenspiel - ist die in drei Ebenen verlaufende Zeit im Roman „Paul und die Herbstzeitlose“.
Die erste Gegenwart 2011 verharrt fast wie eine Art „ Basso Ostinato“* in den Kapiteln, während sich ihr die beiden Zeitstrahle von Pauls Vergangenheit zwischen 1965 – 2000 und Kathis Vergangenheit von 1985 – 2008 nähern. Alle drei Zeitebenen münden 2012 in Kathis und Pauls gemeinsame Gegenwart.

Rolf Ersfelds Sprache verfügt über viele Register, auch behutsame, wenn man sonst kaum die richtigen Worte finden mag, humorvolle - „kulinarische Pleite“ - und schöpferische – „Lichterballett“.

Und dann schließen sich zwei Kreise: der erste mit Paul und der Herbstzeitlosen, die ihre anfänglichen Rollen des Lebensretters und der Geretteten tauschen, und der zweite Kreis, an den man vielleicht gar nicht mehr gedacht hatte…

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*Basso Ostinato - Bezeichnung für einen wiederkehrenden, beharrlichen Baß in der
Musik
Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Trier, den 06.05.2018.
Gudrun Groß schrieb am 3. Mai 2018:
So originell und verlockend der Titel des neuen Romans von Rolf Ersfeld ist, so ungewöhnlich, amüsant und in jeder Phase spannend ist auch die Geschichte seiner interessanten Protagonisten Joris und Lilian, die so verschieden sind wie zwei durch Meere getrennte Kontinente und sich doch während ihrer Kreuzfahrt begegnen, weil man auf einem Schiff nicht fliehen kann. In unnachahmlichem Stil fesselt er uns, zeichnet mit spitzer Feder und Humor die eigenwilligen Charaktere der Akteure, lässt uns an ihrem bewegenden Schicksal teilhaben und überrascht mit unerwarteten Wendungen. Aber auch mit ansteckendem Urlaubsflair, reizvollen Landschaftsbildern und einem überaus dreisten Coup. Das ist Spannung bis zur letzten Zeile und beste Unterhaltung. Top!
GuGu schrieb am 15. Februar 2018:
ein wunderbarer Roman...spannend und höchst abwechslungsreich bis zur letzten Seite.
Die feinfühlige Liebesgeschichte ohne jedwede Trivialität ist so anschaulich und mitreißend erzählt,
dass ich mich selbst als 'Protagonistin' inmitten der Handlung fühlte...
Für mich ein besonders gutes Buch und beste Unterhaltung...
Dani schrieb am 15. Februar 2018:
Gedankengeräusche
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Der Inhalt ist gelungen: Ein ziemlich langweiliger und unauffälliger Joris Jenner findet sein Leben trist und wenig unterhaltsam, keine kleinste Chance bei Frauen – wie auch, so schüchtern und zurückhaltend wie er ist und zu bemerken – etwas seltsam mit seinen Farbansichten.
Ob sich sein Leben bei einer Kreuzfahrt durchs Mittelmeer auf den Kopf stellt als er die hübsche Hutdesignerin Lilian kennenlernt, die bisher nie den richtigen Mann kennengelernt hat und ein ziemlich abwechslungsreiches Leben hatte?
Ein Roman mit Witz, schön beschriebenen Orten und unvorhergesehenen Spannungen zieht den Leser in seinen Bann. Die Beschreibungen der einzelnen Charaktere sind einfach nur fantastisch und außergewöhnlich. Vielen Dank für ein Buch mit vielen Facetten, großem Unterhaltungswert und Spaß am Lesen.
Roland Reus schrieb am 14. Februar 2018:
5,0 von 5 Sternen
Paul und die Herbst-Zeitlose,
mit einem Buch auf Weltreise gehen, hin-und zurück!

Von Amazon Kundeam 13. Februar 2018
Auch mit diesem Roman gelingt es ROLF ERSFELD den Leser von der ersten bis zur letzten Zeile an sein Buch zu fesseln.
Er gehört zu jenen großartigen Schriftstellern, die es hervorragend verstehen Akteure, Landschaften, Städte zu beschreiben und sie als lebende Bilder vor den zu Tränen gerührten Augen des Lesers zu projektieren. Er stürzt sie in ungeahnte Höhen und erlaubt ihnen Einblicke in Urmenschliche Tiefen. Dieser Roman besitzt alles. Faszination. Spannung. Erotik. Emotionen. Leidenschaftliche Liebe. Hass. Zärtlichkeit. Menschlichkeit.Er scheut sich auch nicht davor das Thema ' Selbstbestimmter Tod ' anzufassen.Mit sehr viel Emphathie, Feingefühl beschreibt er die späte Liebe zwischen dem im Herbst seines Lebens angekommenen Arzt Paul und diesem eigentartigen, sehr schönem, spröden jungen Mädchen. Wundervoll zu lesen.
Roland Reus schrieb am 14. Februar 2018:
n 5 Sternen Sensibler, einfühlsamer, aber auch sozial kritischer Rückblick in unsere Kindheit der 40-50er Geborenen....
Von Amazon Kunde am 27. Dezember 2017
Nachdem ich ' Winterbirnen ' und 'Auf der Spur der EISKRISTALLE ' gelesen hatte und das dritte Buch von meinem Autorenkollegen ROLF ERSFELD mit ' Vereinzelt Nebel ' aufschlug, fragte ich mich, was danach überhaupt noch folgen könnte.
Nun - die Antwort darauf erhielt ich bereits auf den ersten Seiten mit einem wundervoll sensiblen und sehr eindrucksvollen Rückblick in meine eigene Kindheit und Jugend. Die kurzen Hosen, die fürchterlich kratzenden Wollstrümpfe, die Sandälchen, die sich schon beim ersten Regen aufzulösen drohten, und nicht zu vergessen der ständig präsente Hunger. Das Heranwachsen mit den neuen so völlig unbekannten, unerklärlichen Gefühlen ohne jegliche aufklärende Worte weder von Seiten der Mutter noch des Vaters. Wenn ROLF ERSFELD aus Sicht des ' Mädchens' die ersten Erkundungen der Veränderungen an den Körpern von Agnes und Isa schildert, wie nach und nach aus Claudio eine gespaltene Psyche aus Claudio hin zu Claudia wird mit den damaligen Vorbehalten mit denen ein Transgener, auch heute noch zu kämpfen hat, versetzt er den Leser in deren Körper, er fühlt mit, was in diesen Augenblicken in ihnen passiert. Ein ungemein einfühlsamer wie aufwühlender aber auch bis in die Nervenspitzen aufregender Roman. Ungeheuer spannend, sodass einem sehr schwer fällt das Buch aus der Hand zu legen. Uns ' Alten ', aber auch unserer ' Jüngeren Generation ' sehr zu empfehlen, werden sie doch beim Lesen dieses großartigen Buches in die Generation ihrer Eltern, vielleicht sogar bereits ihrer Großeltern entführt. Erleben hautnah, wie immer brillant geschrieben, wie aus Buchstaben Bilder werden, die als Film vor ihren Augen vorüber ziehen. Ein wunderbares Buch, das alle Höhen und Tiefen eines menschlichen Lebens, dessen Charakter, Falschheit, Unbekümmertheit, den Rausch von Erfolg, den Schmerz von Niederlagen, Siechtum durch Demenz, und nicht zu vergessen sämtliche Facetten von Liebe und Liebesgefühlen mit einer kaum für möglich gehaltenen Sensibilität beschreibt.Dieses Buch hat es verdient 2018 in jede Bestsellerliste zu gelangen. Für mich gibt es kein spannenderes, einfühlsameres, großartiger geschriebenes Buch. Ein literarisches Meisterwerk von ' ROLF ERSFELD ' Mein Glückwunsch!
Manfred Heinz schrieb am 22. November 2017:
Scheinbar unermüdlich 'singt' die Feder Rolf Ersfelds. Sie singt den Gesang des Lebens.
In seinem neuen Roman 'PAUL UND DIE HERBST-ZEITLOSE' singt sie von den zerfließenden Grenzen der menschlichen Zuneigung und Liebe, jenseits aller scheinbarer Unüberwindbarkeit von Hindernissen und scheinbarer Fremdheit im persönlichen Erleben zweier Menschen.
Wie das Zoom einer Kamera zieht Rolf Ersfeld die inneren Bilder an den Leser heran, läßt ihn mitfühlen, mitfiebern und mitleiden.
Und so animiert der Autor den Leser, das eigene Erlebensspektrum, die emotionale Übersetzung des Gelesenen, in seinem eigenen Leben wieder reicher werden zu lassen .
Manfred Heinz schrieb am 29. November 2015:
......und weiter singt Rolf Ersfeld's Feder. Sie singt mit dem eisernen Willen, den Leser immer tiefer in die unendliche Tiefe des menschlichen Erlebens zu zerren; ihn immer tiefer in den konflikthaften Bereich von Zuneigung und Abscheu, in den fundamentalen Widerspruch von Liebe und Macht eintauchen zu lassen.
' Die Spur der Eiskristalle'-ein 'must' für den Leser auf der Suche nach dem 'Thrill'
maria spies schrieb am 28. Mai 2015:
Lieber Herr Ersfeld,
habe gerade ihr neues Buch 'Die Spur der Eiskristalle' aus der Hand gelegt.
Es hat mich in seinen Bann gezogen bis zur letzten Seite.
Sie beherrschen die Kunst zu entführen, die Schauplätze so zu beschreiben, das man eintauchen spüren kann. Sowohl in die Genüsse, wie auch in die Spannung der Handlung.
Mit diesem Buch ist ihnen ein Seiltanz zwischen Thriller und Beziehungsroman ausgezeichnet gelungen.
Danke für diese gute Literatur!
Maria Spies (Buchhändlerin)
I. Ramigé schrieb am 29. April 2015:
Höchst spannender Psychothriller mit Gefühl, den man nicht mehr aus der Hand legen möchte. Der Autor zeigt, dass er auch diese Genre meisterhaft beherrscht und in die tiefsten Tiefen seiner Figuren einzutauchen vermag. Top!
Gustav Vogt schrieb am 27. April 2015:
Lieber Rolf, herzlichen Glückwunsch zu deinem neuen Roman 'Die Spur der Eiskristalle'. Ich finde das Buch ungeheuer spannend. Einen Kommentar hierzu habe ich bei Amazon verfasst.
Gustav
Heinrich Webler schrieb am 31. Juli 2014:
Sehr geehrter Herr Ersfeld,
Ich bin auf der rheinland-pfälzischen Literatur Ausstellung in der Lokhalle Mainz auf sie aufmerksam geworden. Es war das Cover Foto von Winterbirnen, das mich anzog. Und der Kurztext auf der Rückseite der mein Interesse weckte.
Heute ist mein 60. Geburtstag und ich habe die letzten 2 Stunden dieser Nacht damit verbracht, ihren hervorragenden Roman zu Ende zu lesen.
Ihr Stil trifft meinen Nerv, ich lese gerne Romane fernab vom wuchtigen Mainstream. Bücher mit Aussagen und Intelligenz. Und Emotion.
Kennen Sie Meir Shalev?
Werde weitere Bücher von Ihnen lesen und Sie weiterempfehlen.
Beste Grüße H. W.
Manfred Heinz schrieb am 5. Juli 2014:
Mein lieber Federsänger, danke für Dein neues Werk, 'Vereinzelt Nebel.'
Leider fließen mir die Worte nicht so flüssig aus der Feder wie dies bei Dir der Fall ist. Aber....Ich habe mir jetzt erlaubt, eine kurze Rezension bei Amazon zu hinterlassen.
Dein Freund Manfred
I.R. schrieb am 31. März 2014:
'Vereinzelt Nebel' ist ein mitreißender Roman, der einen ganzen Lebensbogen umfasst, den Leser an eigenes erinnern, ihn lachen, leiden, weinen und staunen lässt. Das bedeutet Spannung und Überraschung von der ersten bis zur letzten Seite.
Gustav Vogt schrieb am 26. März 2014:
Lieber Rolf,
herzliche Gratulation für deinen neuen Roman 'Vereinzelt Nebel'. Ich finde das Buch großartig (siehe meinen Kommentar bei Amazon) und habe es mit großem Vergnügen gelesen.
Gustav
Renate Bauch schrieb am 28. November 2013:
Lieber Rolf Ersfeld,
all Ihre Bücher haben mich, jedes auf seine Art, tief berührt. Danke für viele Stunden Lesevergnügen.
Nun warte ich voller Ungeduld auf Ihr neues Buch.
Renate Bauch
Ira schrieb am 7. Juli 2013:
Delfin u. Magnolie hat mich begeistert, spannend u. voller Poesie. Man möchte immerzu weiterlesen. Sehr zu empfehlen.
Prof. Dr. G. Vogt schrieb am 8. Juni 2013:
Spannende Poesie
'Delfin und Magnolie' ist ein fesselnder Roman voll knisternder Spannung und einfühlsamer Poesie. Zu Beginn werden einzelne Handlungsepisoden erzählt, die scheinbar zusammenhanglos nebeneinander stehen und beim Leser noch offene Fragen zurücklassen. Es bereitet Vergnügen mitzuerleben, wie der Autor dann Schritt für Schritt die einzelnen Handlungsstränge wie Mosaiksteine zu einem faszinierenden Gesamtbild zusammenfügt. Dabei treibt er die Spannung immer weiter nach oben bis zur Auflösung die starke Überraschungsmomente beinhaltet. Zeitweilig wäre die Spannung kaum zu ertragen, gäbe es nicht zwischendurch als Kontrapunkt wunderbar poetische Passagen wie etwa bei der empfindungsvollen virtuellen Korrespondenz der beiden Liebenden oder der Beschreibung von kulinarischen Genüssen und grandiosen Landschaftsszenerien.
Alles in allem ein packender Roman, dem man sich eine breite Leserschaft wünscht und den man gerne auch ein zweites Mal liest.
Manfred Heinz schrieb am 9. Dezember 2012:
Mein lieber Federsänger,
wie ein grosser Wein entwickelt Deine Schreibkunst mit ihrer Reifung immer mehr Komplexität, Tiefe, Finesse und Feinheit.
Mit großem Einfühlungsvermögen tauchst Du mit Deinem Leser in Höhen und Tiefen des menschlichen Erlebens ein. In die Freuden und Hoffnungen ebenso wie in die Ängste und Nöte. In den Wunsch nach Bindung ebenso wie in den Wunsch nach Trennung. In'Balthasar 's Hände' lässt Du uns so nah an Deine Figuren herantreten, dass diese Nähe uns einen intimen Blick in die Vielschichtigkeit des menschlichen Empfindens und Erlebens erlaubt. Einen Blick der gleichzeitig berührt und abstößt und in seiner Widersprüchlichkeit fasziniert.